Tüpfel-Hyäne:

Der stärkste Biss Afrikas

Eine Besonderheit bei uns ist die Jagdmoeglichkeit auf Tüpfelhyänen und Braune Hyänen, die unser Ondjou Wilderness Reserve - wie wir auch - haeufig und gerne als Jagdgebiet nutzen.

Lebensweise und Biologie

Die pfelhyäne zeichnet sich vor allem durch Kopf und Kiefer aus, die für das Tierreich einmalig sind. Aufgrund ihrer Größe hat die gefleckte Hyäne einen der am stärksten gebauten Schädel unter den Fleischfressern. Das Gebiss hat einen doppelten Zweck, Jagd und Knochenbrechen. Kombiniert mit großen Kiefermuskeln verleihen diese Eigenschaften der pfelhyänen den stärksten Biss aller Raubtiere, einschliesslich der grossen Bären. Es wurde beobachtet, dass pfelhyänen die Beinknochen von Giraffen mit einem Durchmesser von 7 cm zerbrechen können. Die pfelhyänen haben eine Körperlänge von bis 166 cm und eine Schulterhöhe von bis 92 cm. Sie wiegen im Durchschnitt 65 bis 70kg, wobei Gewichte von 80 bis 90 kg vorkommen. Die gefleckte Hyäne ist im Gegensatz zu den braunen Hyänen, die ebenfalls auf Ondjou vorkommen, in erster Linie ein Raubtier und weniger ein Aasfresser. Eine Studie zeigte, dass Hyänen genauso häufig wie Löwen jagen. Die typischen Verfolgungsjagden reichen meist über Entfernungen von 5 km bei einer Spitzen-Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometer !

Bejagung

Bei der Bejagung der Tüpfelhyäne müssen vor allem ihre potentielle Gefährlichkeit und Intelligenz berücksichtigt werden.  Eine Studie zeigte, dass Hyänen bei Problemlösungstests besser sind als Schimpansen. Bei der Bejagung sind sie außerordentlich gerissen und misstrauisch, insbesondere nachdem sie Jägern erfolgreich entkommen sind. 

Am Tag ist die gefleckte Hyäne scheu und kaum agressiv gegenüber Menschen. In der Nacht ist jedoch bekannt, dass sie Menschen regelrecht verfolgen. Angriffe sind selten obwohl die Dunkelziffer vermutlich sehr hoch ist. Auch wir wurden schon von Hyänen verfolgt. Auch menschenfressende Hyänen kommen vor. In zahlreichen Fällen mussten Biologen in Bäume klettern, um ihnen zu entkommen. Angriffe treten am häufigsten auf, wenn Menschen im Freien schlafen und wenig Jagdwild vorhanden ist. Eine Einzelmeldung des WWF von 2004 besagt, dass in Mosambik in 12 Monaten 35 Menschen von Hyänen getötet wurden. All dies soll dem Jäger deutlich machen, dass er es hier mit einem potentiell gefährlichen Raubtier zu tun hat, dass einen Menschen mit Leichtigkeit töten kann. Grosse Vorsicht ist deshalb in jeder Situation, vor allem auch bei der Nachsuche, angebracht. 

Diese Jagd verlangt intensive Vorbereitung, Kenntnis der Wanderbewegungen, jagdliches Geschick und gute Nerven beim Schuss, der oft sehr rasch ausgefuehrt werden muss, um diese cleveren und maechtigen Grossraubtiere zu erbeuten.

Die Jagd am Luder ist die bei weitem effektivste Jagdmethode, wobei Luder aber schon lange vorher und an unterschiedlicgten Orten langs ihrer Wanderrouten posittioniert werden müssen. Dies macht die Jagd schon im Vorfeld sehr aufwendig. Während der Jagd muss zudem ständig Frischfleisch geschossen werden, um die Luder "aktiv" zu halten. 

Lohn der Jagd ist vor allem der gewaltige Schaedel und die grosse, interessant gezeichnete Decke.

Raubkatzen

 

Wir schonen die Grossraubkatzen und bejagen nur deklarierte Problem-Loewen und Problem-Leoparden, die in den benachbarten Rinderfarmen grosse Schaeden an dem wertvollen Viehbestand verursachen und dadurch fuer die Farmer existenzgefaehrdet werden.

 

Wir informieren Sie gerne, falls solche Problem-Raubkatzen identifiziert und deklariert wurden.

Unvergessliches Jagd-Abenteuer 

Mit Terra Africana Hunting kann der Jäger, der ein ursprüngliches und unverfälschtes Jagd-Abenteuer in Afrika sucht, eine unvergessliche Jagd erleben. - Gerne stehen wir Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung...

Please feel free to contact us for more info or a personal chat - we speak English and German !

Marco J Grünert

Handy / Whatsapp: 00264-81-1245321

terra@africaonline.com.na

© 2019 Marco J Grünert

Erstellt mit Wix.com