
TERRA AFRICANA HUNTING SAFARIS
& Long Range Shooting
Ursprünglich - Nachhaltig - Waidmännisch - Grosses Abenteuer


Informationen & Ausrüstungstips
Hier gibt es Detail-Informationen zu den wichtigsten Aspekten der Jagd, der Reise und des Aufenthalt, und auch einige Tips für das Long Range-Shooting. - Mehr Infos zum Thema Long Range- und Precision Rifle Shooting bei uns auch auf www.survivalzone-ranger.com/marksman
Falls dennoch etwas unklar bleibt: Sie Können mich jederzeit gerne per Email, WhatsApp oder Anruf erreichen.
Herzlicher Gruss aus Namibia
Marco G.
Namibia-Jagd: Allgemeine Infos
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Als ausländischer Jäger ist euch die Jagd nur mit einem namibischen, staatlich lizenzierten Jagdführer oder Berufsjäger erlaubt. Dieser besorgt die nötige Jagderlaubnis vom namibischen Ministerium für Umwelt und Tourismus für euch.
Marko Grunert, ist staatlich geprüfter und lizensierter namibianischer Berufsjäger und das Ondjou Wilderness Reserve sowie Terra Africana Hunting Safaris sind staatlich registrierte und lizensierte Unternehmen.
Für die Jagd in Namibia benötigt ihr keinen gültigen Jagdschein ihres Heimatlands. Jeder darf jagen, solange er von uns eine Jagderlaubnis ausgestellt bekommt. Für die Einfuhr eigener Waffen ist allerdings eine Waffenbesitzkarte notwendig, egal ob es sich um Jagdscheininhaber oder um ( jagdlich interessierte) Sportschützen handelt.
In diesen Fällen stellen wir euch eine Jagdeinladung schon vor Einreise aus, die sie bei der in Ankunft in Namibia beim Schusswaffenschalter abgeben.
Einfuhr von Waffen und Munition

Die Einfuhr von Büchsen und Schrotflinten nach Namibia ist problemlos, sofern Sie von uns eine Einladung (zur Jagd) erhalten, - dabei ist es dann aber irrelevant, ob sie tatsächlich die Jagd ausüben oder ein Wildtier erlegen oder nicht.
Die Einfuhr ist zeitlich begrenzt auf Anfang Februar bis Ende November. Erlaubnis erteilt die Polizei bei der Einreise. Pro Person dürfen zwei Waffen verschiedenen Kalibers mit passender Munition.
Selbstlader und Handfeuerwaffen (Revolver, Pistolen, etc.) sind nicht erlaubt.Sie benötigen eine gültige Waffenbesitzkarte, sowie die Einfuhrerlaubnis für den Zoll. Das entsprechende Formular kann auch im Internet gefunden und ausgedruckt warden, oder auch direkt bei Ankunft in Namibia bei der Zollstelle des Flughafens.
Am Ausgabeschalter für die Jagdwaffen liegt ein Antragsformular aus, welches Sie vollständig ausfüllen müssen auf (falls sie dies nicht schon vor Einreise getan haben). Achten Sie bitte genau darauf die richtige Waffennummer einzutragen. Das ausgefüllte Formular geben Sie dann zusammen mit Ihrem Pass und ihrem Waffenschein am Schalter ab. Ihre Waffe wird daraufhin überprüft, unter Umständen auch Ihre Munition, halten Sie also auch diese griffbereit.
Rückführung der Waffe:
Für die Einfuhr Ihrer Waffe nach Deutschland/Schweiz/Oesterreich nach der Jagd benötigen Sie eine INF 3 Erklärung. Diese bescheinigt Ihnen den Besitz Ihrer Waffe. Die Erklärung bekommen Sie bei jedem Zollamt kostenlos und Sie gilt lebenslang. Es reicht auch der Europäische Waffenpass.
MUNITION:
Es gibt keine feste gesetzliche Regelung wieviel Munition man einführen darf, aber der Namibianische Berufsjagd-Verband empfiehlt für die Einfuhr eine Maximalanzahl von 100 Schuss pro Waffe, was bisher am Zoll auch bei unseren Gast-Jägern und -Schützen nicht beanstandet wurde.
Munition, die nicht zu Ihrer mitgeführten Waffe passt, darf nicht nach Namibia eingeführt werden.
Namibia-Jagd: Kaliber & Munition
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Geschosse: Verwenden Sie ausschließlich hochwertige, deformationsstabile oder teilzerlegende Geschosse (keine Vollmantelgeschosse erlaubt), die auch bei Knochentreffern tief in den Wildkörper eindringen.
Das beste Kaliber für Namibia ist eines, das Sie bereits gut beherrschen. Es gelten folgende Minimum-Anforderungen:
Für die Jagd auf afrikanisches Wild gelten in Namibia bestimmte Mindestanforderungen und Empfehlungen:
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Mittleres Wild (Springbock, Warzenschwein, etc.): Min. 1.350 Joule; Kaliber zB .270 Winchester, 7x64, .308 Win. oder .30-06
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Starkes Wild (Kudu, Oryx, Gnu, Eland): Min. 2.700 Joule; Kaliber zB. 8x68, 9,3x62, .300 Win Mag
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Großwild (z.B. Eland, African Scrubbull, Büffel, Löwe): Min. 5.400 Joulel ; Kaliber zB .375 H&H .338 Lapua, .458 Win Mag.
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Afrikanisches Wild ist oft schusshärter als heimisches Wild. Wählen Sie daher stets stabile, deformationsfeste Geschosse (Premium- oder Solid-Geschosse), um den Wildkörper gut zu durchschlagen.
Wenn Sie planen, eine eigene Waffe mitzubringen, informieren Sie sich am besten direkt bei Ihrem Veranstalter über die lokalen Gesetze zur Waffeneinfuhr.
Eine Empfehlung der "besten Kaliber" hängt von vielen Faktoren ab. Unser Ausbilder "Schiesstechnik" können gerne um persönlichen Rat gefragt werden.
Häufige Long-Range-Kaliber, mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben, sind
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6.5 Creedmoor: Derzeit der Standard für PRS und Long Range bis 1000m, da geringer Rückstoß und hohe Präzision.
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6.5 PRC / 7mm PRC: Bietet noch mehr Leistung als die 6.5 Creedmoor für Distanzen über 1000m.
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.300 Winchester Magnum (Win Mag): Der Klassiker für sehr weite Distanzen (über 1000m).
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.308 Winchester: Weit verbreitet, günstigere Munition, sehr gute Eigenpräzision bis ca. 800-900m.
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.270 Winchester: leistungsstarke Patrone, flache Flugbahn und moderate Rückstoßentwicklung. Es fehlen aber fabrikmäßige Match-Ladungen, und der typische 1:10-Drall vieler Gewehre stabilisiert schwere, aerodynamische Geschosse nicht optimal.
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.338 Lapua Magnum: Für extreme Distanzen (über 1500m) bei gleichzeitig höchster Energieabgabe im Ziel.
Namibia-Jagd: Gewehre
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Das beste Jagdgewehr für Namibia ist ein präziser, führiger Repetierer in einem bewährten Mittel- oder Großkaliber. Die Waffe muss vor allem zu 100 % vertraut sein. In Namibia herrschen oft weite Schussdistanzen und starker Wind, daher sind verlässliche Kaliber wie .30-06 Springfield, .308 Winchester oder .300 Winchester Magnum ideal.
Gesetzliche Vorgaben in Namibia
Die namibische Gesetzgebung schreibt für die Trophäenjagd klare Mindestanforderungen vor, die Sie zwingend erfüllen müssen: [1, 2]
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Mindestkaliber: 7 mm (z.B. 7x64, 7mm Rem. Mag.)
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Mindest-Energie (E0): 1.350 Joule für kleines Wild, 2.700 Joule für mittelstarkes Wild wie Kudu oder Oryx
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Verbot: Handfeuerwaffen sowie automatische und halbautomatische Waffen sind streng verboten.
Bewährte Gewehr-Modelle
Viele namibische Berufsjäger schätzen klassische Repetierbüchsen. Zu den weltweit bewährten Modellen für die afrikanische Jagd zählen:
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Mauser M98 / M 03 / M 18
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Sauer 404 / 303
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Blaser R8
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Winchester Modell 70
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Tikka T3x [1]
Namibia-Jagd: Leihwaffen
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Als staatlich registrierter Jagd-Outfitter und Chef-Ausbilder Marko G. als staatlich lizensierter Berufsjäger dürfen wir Waffen im Rahmen der SurvivalZone-Programme an Teilnehmer ausleihen.
Bei den Lehrgängen ist der Verleih kostenlos, auf Jagdsafaris wird eine geringe Tages-Leihgebühr erhohen.
Ausgeliehen bzw. im Training ausgehändigt werden folgende Waffen:
- Schrotgewehre 12/70 (Kipplauf, Punp-Action oder Semi-Auto)
- Repetiergewehre, auch Präzisionsgewehre, im Kaliber .375 H&H Mag., in .308 Winchester oder .270 Winchester, sowie Kleinkalibergewehre.
- Diverse Faustfeuerwaffen, u.a. Glocks
Namibia-Jagd: Zielfernrohre
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Für die Jagd in Namibia sind robuste, staubdichte Allround-Zielfernrohre mit variabler Vergrößerung ideal. Empfohlene Spezifikationen sind ein Objektivdurchmesser von 50 mm sowie ein Vergrößerungsbereich von 2,5-10x oder 3-12x. Sie bieten ausreichend Licht für den frühen Morgen oder späten Abend und sind gleichzeitig kompakt für die Pirsch.
Ideale Spezifikationen im Überblick
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Vergrößerung: Ein variabler Bereich von bis zu 12-fach oder 15-fach deckt weite Distanzen in der afrikanischen Steppe hervorragend ab.
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Objektivdurchmesser: 50 mm ist der beste Kompromiss. 56-mm-Gläser sind oft unnötig schwer, da in Namibia tagsüber und in der Dämmerung gejagt wird.
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Absehen: Ein feines Absehen mit Leuchtpunkt ist tagsüber bei grellem Licht auf dunklem Wild von Vorteil, aber kein zwingendes Muss.
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Mechanik: Absolute Robustheit und Staubdichtheit sind essenziell. Die Zieloptik muss extremen Temperaturschwankungen, Erschütterungen auf Schotterpisten und feinstem Wüstensand standhalten.
Bewährte Modelle für die Afrika-Jagd
1. Premium-Klasse (High-End)
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Swarovski Z8i 2,3-18x56: Kompromisslose Optik der Oberklasse mit exzellenter Randschärfe und großem Zoom-Bereich.
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Zeiss Conquest V6 2-12x50: Setzt Maßstäbe in der oberen Mittelklasse, ist extrem zuverlässig und ideal für weite Distanzen und schlechte Lichtverhältnisse.
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Blaser B2 2-12x50: Kompaktes, sehr robustes Zielfernrohr, das speziell für den rauen jagdlichen Alltag entwickelt wurde.
2. Mittlere Preisklasse & Spezialisten
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Kahles Helia 3 3-10x50i: Ein leichtes, klassisches Zielfernrohr, das durch brillante Linsen und puristisches Design überzeugt.
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DDoptics DDMP V6 5-30x50: Falls Sie vorhaben, sich auch im sportlichen Long-Range-Schießen zu versuchen, ist dieses Glas in Namibia sehr beliebt.
Long Range-Shooting: Spezielle Bedingungen

Long Range & Precision Rifle Shooting in trockenen, heißen (ariden bis semi-ariden) Klimazonen stellen aufgrund der geringeren Luftdichte, starker Luftflimmern und hoher Ausrüstungstemperaturen besondere Herausforderungen dar.
Diese Bedingungen führen im Allgemeinen zu einer flacheren Flugbahn der Geschosse (höherer Treffpunkt) und einer erhöhten Empfindlichkeit gegenüber dem Treibmittel.
Dies erfordert spezifische Anpassungen beim Zielen, der Ausrüstungspflege und dem Timing.
Im Folgenden werden die besonderen Bedingungen und Anpassungen beschrieben:
1. Ballistische und Umweltfaktoren- Geringere Luftdichte (dünnere Luft): Heiße, trockene Luft ist weniger dicht als kalte Luft. Sie erzeugt weniger Luftwiderstand am Geschoss, wodurch dieses flacher absinkt und höher trifft als unter gemäßigten Bedingungen.- Empfindlichkeit gegenüber der Pulvertemperatur: Hohe Umgebungstemperaturen erhöhen die Abbrandgeschwindigkeit des Treibmittels, was zu höherem Kammerdruck und erhöhter Mündungs-geschwindigkeit führt. Dies verstärkt die Tendenz zu höheren Treffpunkten.- Starke Luftspiegelung/Hitzewellen (Mirage): Die vom Boden aufsteigende Hitze erzeugt einen Flimmereffekt, der die Zielsichtbarkeit beeinträchtigt und das Ziel verschwimmen oder sich bewegen lässt.- Schnell wechselnder Wind: In trockenen Gebieten treten aufgrund der schnellen Bodenerwärmung häufig unvorhersehbare und wechselnde Windmuster auf.
2. Zielen und Genauigkeitseinstellungen- Verringerte Zielfernrohrvergrößerung: Reduzieren Sie die Vergrößerung, um die durch Mirage, also Luftspiegelung (Hitzewellen) verursachten Verzerrungen zu minimieren.- Neues Einschießen ist unerlässlich: Verlassen Sie sich nicht auf die Nullstellung aus einem kalten oder gemäßigten Klima. Schießen Sie Ihr Gewehr unter den gleichen heißen Bedingungen neu ein, unter denen Sie schießen werden.- Zieltechnik: Konzentrieren Sie sich beim Zielen auf einen Punkt etwas unterhalb des Ziels oder nutzen Sie die Luftspiegelung, um die Windrichtung zu bestimmen (bei flacher Luftspiegelung beträgt die Windgeschwindigkeit wahrscheinlich 13–19 km/h).- Temperaturstabiles Pulver verwenden: Verwenden Sie hochwertiges Pulver, das entwickelt wurde, um Geschwindigkeitsänderungen über einen weiten Temperaturbereich zu minimieren (z. B. Hodgdon Extreme-Serie).
3. Ausrüstungspflege- Munition kühl halten: Lagern Sie Munition im Schatten oder in einer Kühlbox. Heiße Munition verursacht ungleichmäßigen Druck und höhere Geschwindigkeiten.- Laufüberhitzung vermeiden: Lassen Sie den Lauf zwischen den Schüssen abkühlen, um eine Überhitzung zu vermeiden, die die Streukreise deutlich vergrößern kann.- Optik vor Hitzeverlagerung schützen: Verwenden Sie Objektivdeckel und Sonnenblenden, um zu verhindern, dass sich das Zielfernrohr erhitzt. Eine Überhitzung kann zu innerer Wärmeausdehnung und einer Veränderung des Treffpunktes führen.- Heiße Oberflächen vermeiden: Legen Sie das Gewehr oder die Munition nicht auf heißen Asphalt oder Steine.
4. Strategie- Tageszeit: Die beste Zeit zum Schießen ist der frühe Morgen oder der späte Abend, die sogenannten „goldenen Stunden“, wenn der Boden abgekühlt ist und die Luftspiegelung weniger stark ist.- Flüssigkeitszufuhr: Trinken Sie regelmäßig kleine Mengen Wasser, um Elektrolytverlust (Schwitzen) zu vermeiden und die Konzentration aufrechtzuerhalten.- Kleidung: Tragen Sie helle, langärmelige Kleidung, um sich vor der intensiven Sonne zu schützen und zu verhindern, dass das Gewehr an der Haut klebt.- Flachlichtschutzband: Verwenden Sie ein Flachlichtschutzband an Ihrem Lauf,
um die Luftspiegelung zu reduzieren.
Namibia-Jagd und Long Range: Zubehör

FERNGLAS
Für die Jagd in Namibia sind leichte und führige Ferngläser (wie 10x42 oder 8x42) ideal. Sie bieten den perfekten Kompromiss aus hoher Detailerkennung für weite Distanzen und ausreichend Lichtstärke für die frühe Dämmerung, ohne auf der Pirsch zu beschweren.
Hier sind die besten Modelle und Spezifikationen für die afrikanische Savanne:
1. Die idealen Spezifikationen
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Vergrößerung: 8-fach oder 10-fach. 10-fach ist Standard in Namibia, um Trophäen auf weite Distanzen anzusprechen.
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Objektivdurchmesser: 42 mm. Dieser Durchmesser sorgt für ein helles Bild, hält das Gewicht aber angenehm niedrig.
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Besonderheit: In der weiten, flachen Landschaft Namibias ist ein Modell mit integriertem Entfernungsmesser (Laser-Rangefinder) extrem praktisch, da Entfernungen oft schwer einzuschätzen sind.
2. Die besten Modelle nach Preisklasse
Premium-Klasse (Die absoluten Spitzenreiter):
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Swarovski EL Range 10x42: Brillante Randschärfe mit herausragender Distanzmessung und Winkelkorrektur.
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Zeiss Victory RF 10x42: Sehr kompaktes, lichtstarkes Gehäuse mit extrem präziser Entfernungsmessung.
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Leica Geovid Pro 10x42: Kompakt, robust und liefert hervorragende optische Brillanz.
Mittelklasse (Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis):
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GPO Passion ED 10x32 oder 10x42: Sehr leicht, kompakt und scharf – oft empfohlen von erfahrenen Afrika-Jägern.
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Minox X-active 10x42: Ein treuer Begleiter für den harten Außeneinsatz zu einem fairen Preis. [1, 2]
Einsteiger- und Kompaktklasse (Die leichten Allrounder):
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Nikon Prostaff P3 8x30 oder 10x42: Sehr leicht, günstig in der Anschaffung und robust.
Für den kleinen Geldbeutel empfehlen wir auch das Steiner Safari in 10x42, mit sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis.
3. Nützliches Zubehör für Namibia
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Fernglasgurt (z. B. von Niggeloh): Ein Tragesystem ist auf der Pirsch unerlässlich, da es das Gewicht von den Schultern nimmt und das Glas pendelfrei am Körper hält.
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Schutz: Denken Sie an hochwertige Staubschutzkappen, da der feine Wüstensand (besonders bei Pirschfahrten auf dem offenen Wagen) die Linsen schnell zerkratzen kann.
GEHOERSCHUTZ
Ein Gehörschutz beim Schießen ist in unseren Lehrgängen zwingend erforderlich. Er schützt vor Knalltrauma, Lärmschwerhörigkeit und Tinnitus.
Arten von Gehörschutz:
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Aktiver (elektronischer) Gehörschutz: Regelt Schüsse innerhalb von Millisekunden ab und verstärkt leise Geräusche (ideal für Jagd und dynamisches Schießen).
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Passiver Gehörschutz: Bietet eine konstante, hohe Schalldämmung (Kapselgehörschützer oder Stöpsel).
TARNSCHAL
Ein Tarnschal (oft als Sniper Veil bezeichnet) wird ist in allen SurvivalZone-Lehrgängen sehr hilfreich.
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Tarnung & Silhouette aufbrechen.
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Gesichtstarnung: Macht das Gesicht nahezu unsichtbar, während hindurch relativ uneingeschränkt gesehen werden kann.
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Ausrüstung tarnen, oder schützen.
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Schutz vor Sonne, Wind, Staub oder Insekten.
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Funktionalität: Sehr praktisch in vielen Outdoor- und Survivalanwendungen
TARNSTIFT
Ein Tarnstift dient primär dazu, die menschlichen Konturen im Gelände zu verwischen und die Haut an Umgebung anzupassen, um unentdeckt zu bleiben. Dies ist besonders relevant bei taktischen Übungen im Rahmen der RZ Security Specialist-Lehrgänge oder beim Jagdtraining in den Ranger-Lehrgängen.
ELLBOGEN- UND KNIESCHUTZ
Ellbogen- und Knieschutz beim Schießen (insbesondere beim dynamischen Schießen in unseren Marksman- und RZ Security Specialist-Lehrgängen dient in erster Linie dem Schutz vor Verletzungen und der Steigerung der Leistungsfähigkeit.
Gesundheit

Namibia gilt als das gesündeste und sauberste Reiseland Afrikas, vergleichbar mit europäischem Niveau. Es ist politisch stabil, bietet eine hervorragende medizinische Versorgung und das Kriminalitätsrisiko ist bei kompetenter Begleitung (diurch uns) gut beherrschbar. Das Reisen in Namibia ist nicht nur gesund, für manche auch gesundheitsfördernd, bei Atemwegs-, Gelenk- und Rückenproblemen.
- Ansteckungskrankheiten und Ansteckungskeime: Sind durch das trockene Klima und eine der geringsten Bevölkerungsdichten der Erde stark reduziert.
- Leitungswasser in den Städten hat Trinkwasserqualität und das Brunnenwasser auf Lodges, zB unserer The Ranger's Lodge, hat Mineralwasserqualität.
- Reisedurchfall (Magen-Darm-Infektionen) sind extrem selten.
- Medizinische Versorgung: Für Reisende mit Auslandskrankenversicherung ist die medizinische Versorgung sehr gut und erreicht in privaten Krankenhäusern europäisches Niveau. Es gibt eine ganze Reihe hervorragender deutschsprachiger Ärzte.
- Malaria: Namibia hat in den meisten Teilen gar kein Malaria-Risiko. Dazu gehört auch unser Trainingsgebiet, das Ondjou Wilderness Reserve. Nur in den regenreichen Gebieten des Nordens und den Flussregionen des Nordostens gibt es ein Malaria-Risiko, jedoch meist nur in den warmen Monaten des Jahres.
- Für eine Namibia-Reise gibt es keine Pflichtimpfungen, da das Risiko einer Erkrankung sehr gering ist. Vorsichtige können aber Schutzimpfungen gegen Hepatitis A und eine Tetanus-Auffrischung in Erwägung ziehen.
- Eine Auslandskrankenversicherung ist absolut erforderlich, um im Notfall das hervorragende private Versorgungssystem nutzen zu können.
- Wegen der weiten Distanzen zu Kliniken und Hospitälern sollte zudem eine Evakuierung per Flugzeug in der Versicherung enthalten sein.
- Aus gleichem Grund sollte eine umfassende Erste Hilfe-Set und Reiseapotheke mitgeführt werden.
- Der Gesundheitszustand vor der Anreise sollte stabil sein, da medizinische Versorgung in entlegenen Gebieten weit entfernt sein kann.
Safaris
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Terra Africana Safaris, die Schwesterfirma der SurvivalZone Ranger Academy, ermöglicht es uns, nach Abschluss einer Jagd auf eine Abenteuersafari zu gehen.
Seit 1991 zeigen wir naturkundlich Interessierten und abenteuerlich gesinnten Reisenden die Schönheiten und Naturwunder von Namibia, einem weltweit einzigartigen Land. Schwerpunkt dabei ist entschleunigtes Reisen, intensives Naturerlebnis und tolle Foto-Motive bei besonders hoher Erlebisqualität.
Wir möchten, dass eine Safari mit uns ein unvergessliche Erfahrung für euch wird.
Namibia ist DAS Land für erlebnisreiche Abenteuer- und Foto-Safaris: Es ist aufgrund seiner enormen Vielfalt besonders für klassische, naturkundliche Foto-Safaris geeignet. Die Menschen und Einblicke in ihre Kulturen, die faszinierende Tierwelt, grandiose Landschaften, die hochinteressante Naturkunde - und natürlich immer wieder beeindruckende Foto-Motive.
Ihr habt die Wahl zwischen stilvollen Lodge-Unterkünften (die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben) und einfache, aber komfortable Zeltcamps, in denen Ihr die Romantik Afrikas finden könnt. - Beides auf Anfrage auch kombiniert.
Kurze Fahrstrecken und ausreichend Zeit in den Regionen sorgen für eine erholsame, entspannte Urlaubsatmosphäre ohne Stress und Eile trotz aller erlebten Abenteuer.
Wir beraten Euch gerne, was nach Abschluss einer Jagd an Safaris sinnvoll und am besten geeignet sind.
Telefon & WhatsApp
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Reisende in Namibia können mit ihrem Mobiltelefon in allen Städten und auf den meisten Abschnitten der Nationalstraße auf das GSM-Netz zugreifen.
Es bestehen internationale Roaming-Vereinbarungen mit 146 Ländern und über 334 Netzpartner.
Bei internationalen Anrufen aus Namibia mit Mobilgeräten wird ein + gefolgt von der jeweiligen Landesvorwahl, Ortsvorwahl und Rufnummer gewählt.
Beispiel: Bei internationalen Anrufen nach Namibia lautet die Landesvorwahl 264, gefolgt von der Ortsvorwahl und Rufnummer.
MTC ist Namibias führender Mobilfunkanbieter. Reisende können schon am Flughafen Windhuk unter Vorlage des Reisepasses ein Starterpaket und Datenvolumen erwerben.
Zusätzliches Datenvolumen ist in ganz Namibia problemlos erhältlich.
Ausrüstungsverleih
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Vieles an Ausrüstung für die Jagden kann von uns ausgeliehen werden.
Dies sind:
- Schusswaffen (siehe folgende Informationen)
- Messer und Buschmesser (Macheten)
- Wekzeuge für das Survival Kit, zB Kompass, Fernglas etc
- Ausrüstung für Camping und Trekking, inkl. Zelte, Isomatten und Schlafsäcke, Kochgeschirr, Feldflaschen etc
- Gehörschutz (Schiesstraining)
Ausrüstung, und Ausrüstungsstandards sind allerdings abhängig von persönliche Ansprüchen und Geschmack. Deshalb empfehlen wir, eigene Ausrüstung mitzubringen, wenn dies möglich ist.
Für alle Ausrüstungsfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Outdoor-Kleidung
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Leichte, atmungsaktive Kleidung aus Materialien wie Baumwolle oder Leinen für hohe UV-Strahlung ist die beste Wahl. Zusätzlich sollte sie reißfest, und naturfarben sein. Auch preiswertere Kleidung aus Military shops ist gut geeignet. Camouflage ist in Namibia kein Problem bei Aktivitäten im Busch. Es muss allerdings nicht "uniform-mässig" aussehen.
Für Namibia ist ein breitkrempiger Hut gut geeignet. Schlapphutmodelle sind besser zu packen. Ansonsten ist eine Kappe mit Nackenschutz die beste Kopfbedeckung, um Gesicht, Ohren und Nacken vor intensiver UV-Strahlung zu schützen.
Statt Nackenschutz kann man auch ein Dreieckstuch unter der Kappe tragen. Die harmlosen, nicht-stechenden, winzigen Mopane-Bienen hält man am besten durch ein über die Ohren gezogenes Bandana, Shemagh oder das Dreieciks-Kopf-Tuch fern.
Leichte, sandabweisende, deutlich über knöchelhohe Wanderstiefel halten die Füße kühl und verhindern das Eindringen von Sand. Knöchelschutz ist unverzichtbar in Bergen und felsigem Gelände, das es auch in unserem Traininsgebiet gibt. Bringt ein zweites Paar bequeme Schuhe oder Sandalen (wie Chacos oder Tevas) zum Entspannen im Camp oder in der Lodge mit. Socken aus feuchtigkeitsableitenden Materialien helfen, Blasen bei hohen Temperaturen zu vermeiden.
Die Mischung der Kleidung für warmes bis heisses Klima, aber auch kalte Tages- und Nachtstunden, hängt vom Reisezeitraum ab. Siehe Infos unter "Klima".
Outdoor-Grundausstattung

Bush Camping und Trekking können mit Jagdsafaris kombiniert werden. Dafür empfiehlt sich folgende Ausrüstung:
- Schlafsack:
Es empfiehlt sich ein 3- oder 4-Jahreszeiten-Schlafsack, für Komforttemperaturen um 0 bis -5 °C. Hinweis: Insbesondere von Mai bis August kann die Temperatur bis unter den Gefrierpunkt sinken, während es tagsüber heiß ist. Ein Schlafsack mit gutem Reißverschluss bietet Flexibilität – komplett geschlossen in kalten Nächten, teilweise geöffnet in wärmeren. Kompakt/Leicht: Unverzichtbar beim Packen oder für's Trekking.
- Iso-Matte
Dicke, (nicht selbstaufblasende !) isolierte Isomatte für Komfort und Schutz vor Dornen, mit mittlerer Wärmedurchgangskoeffizient (R-Wert) von 1 bis 3.
- Kleines Zelt:
Am besten ein leichtes, robustes und atmungsaktives Kuppelzelt mit stabilen Reißverschlüssen und Moskitonetzen. Eigenschaften wie gute Transportfähigkeit im Rucksack, Schutz vor Wind, Insekten und Feinstaub, gute Belüftung in warmen Nächten und Wärmedämmung in kalten wären ideal.
- Rucksack
Robuster, gut sitzender Innengestell-Rucksack. Für kürzere Strecken ein Tagesrucksack mit 20–40 Litern, für Trekkingtouren mit Übernachtung 50-60 Liter. - Die notwendige Grösse hängt vom Lehrgangsprogramm ab. All das wird rechtzeitig mit den Teilnehmern besprochen.
- Trinkflasche(n)
mit insgesamt mindestens 2–3 Liter Fassungsvermögen. Für zusätzliches Wasser und Notreserve stellen wir entsprechende Wasserflaschen zur Verfügung.
- LED-Stirn- oder Taschenlampe. Oder beides.
- Kleines Pirschfernglas, auch zur Wildtierbeobachtung,
Photographie
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Die beste Kameraausstattung für Namibia kombiniert Vielseitigkeit für weite Landschaften mit hoher Reichweite für Wildtiere. Hier ein Vorschlag basierend auf unseren Erfahrungen für "Normalfotographen".
1. Kamera-Gehäuse (Body)
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Spiegellose Systemkamera (DSLM) oder DSLR: Empfohlen werden Modelle mit guter Auflösung und hoher Serienbildgeschwindigkeit für Tieraufnahmen.
2. Objektive
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Wichtig: Objektivwechsel sind umständlich und die Gefahr das Staub eingeweht wird. Deshalb ist ein variables Objektiv oft besser als mehrere Objektive.
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Telezoom: Bereich 100-400, 150-500, oder 200-600mm
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Standardzoom (Landschaft/Alltag): Ein 24-70mm oder 24-105mm Objektiv für Landschaftsaufnahmen
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Weitwinkel (optional): Ein 16-35mm für dramatische Landschaften oder Astro-Fotografie.
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Telekonverter: Ein 1.4x oder 2x Konverter kann die Brennweite verdoppeln, um noch weiter entfernte Tiere zu erreichen.
3. Wichtiges Zubehör
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Staubschutz/Reinigung: Blasebalg, Reinigungs-tücher und Schutzcover für die Kamera sind wichtig.
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Stativ: Wichtig zB für Landschaftsaufnahmen in der Dämmerung und für Astro-Fotografie
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Speicherkarten & Akkus: Genügend Kapazität einplanen, da oft weit abseits von Stromquellen fotografiert wird.
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Bohnensack: Ideal zur Stabilisierung der Kamera, zB auf dem Autofensterrahmen während einer Safari.
Survival-Kit
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Ein Survival Kit oder "Notfall-Set", verteilt auf Gürteltaschen und Rucksack, beinhaltet alles, um in einer Notsituation mindestens drei Tage (72 Stunden) völlig autark zu überleben.
Diese Ausrüstung benötigen wir in den Ranger- und Wilderness Guide-Lehrgängen, sowie in einigen der RZ Specialist-Lehrgängen. - Für die Marksman-Lehrgänge ist es nicht erforderlich, kann aber natürlich nicht schaden.
Ein umfassendes Survival Kit sollte Wasser, Unterkunft, Feuer, Navigation und Erste Hilfe priorisieren. Zu den wichtigsten Gegenständen gehören:
Notfall-Mylar-Decke, 1-2 Müllsäcke oder Regencape, Schlafsack, warme Jacke. Hand-Wasserfilter (z. B. Sawyer oder LifeStraw), einwandige Metallflasche (zum Abkochen), Wasserreinigungstabletten. Brennglas/folie, wasserfeste Streichhölzer, windfestes Feuerzeug, vorbereiteter Zunder (z. B. Wattebäusche mit Vaseline). Feststehendes Messer (mit durchgehendem Erl), Multitool (z.B. Leatherman). Linsen/Marschkompass, Kommunikationsgerät (Handy), Signalpfeife, Signalspiegel. Umfassendes Erste-Hilfe-Set (Verband-material, Desinfektionsmittel, Tourniquet, etc etc Notfall-Medikamente, persönliche Medikamente; Robuste Sport-Sonnenbrille, 50iger Sonnenschutzmittel, Insektenschutz-mittel. Stirnlampe, Taschenlampe inkl. Solarladegerät/ Lithiumbatterien. Energieriegel, Traubenzucker. Messkit (Trekkingkochgeschirr), manueller Dosenöffner, 550 Paracord (über 30 m), hochfestes Klebeband (Gorilla-Tape), Näh-/Reparaturset. Kleines Pirsch-Fernglas; Hygieneartikel (Seife, Feuchttücher, Zahnbürste, Zahnpasta); Arbeitshandschuhe; Dreieckstuch (zB Bundeswehr). Lokalwährung: Bargeld in kleinen Scheinen; Wichtige Dokumente (wasserdicht verpackt), .