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Hege-Jagd

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Jagdliche Herausforderung, ökologisch sinnvoll &

unschlagbar preisgünstig


Zur Wildhege gehört auch die Reduktion der Beutegreifer, die sich stark vermehren. Dies sind insbesondere Schakale. Aber auch dieses extrem erfolgreiche Raubtier hat seinen festen Platz im ökologischen System. Deshalb  sorgen wir dafür, dass die Hegejagd nie bestandsgefährdent ist.

Der Schakal kann aber bei starker Vermehrung nicht nur bestandsgefährdend für viele bodenbrütenden Vögel sein, sondern sucht auch gezielt nach jungen Antilopenkitzen, die von der Mutter abgelegt wurden. Dies kann zu einem Totalausfall einer ganzen Generation führen. 
Er ist zudem verantwortlich für Tollwutausbrüche in den Kudu-Beständen und ist als Tollwut-Überträger auch eine Gefahr für den Menschen. Tollwut bricht vor allem bei Überpopulation unter den Schakalen aus.

Die Hegejagd ist eine echte jagdliche Herausforderung, da Schakale sehr intelligente Gegner sind. Die Jagd erfolgt am Tag und im Dämmerlicht bis hin in die Dunkelheit. Zu diesem Zweck setzen wir auch Nachtsichttechnik ein.

Bei der Hegejagd bejagen wir zB auch nachtaktive Stachelschweine, die der Gartenwirtschaft schwere Schäden zufügen.

Paviane können, wenn sie sich stark vermehrt haben, ähnliche Schäden wie die Schakale bei Jungantilopen und bodenbrütenden Vögeln anrichten, und werden dann auch zur Hegejagd freigegeben. 

 

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